Gott ist mein Co-Pilot

Jugendarbeit im Dekanat Koblenz im Bistum Trier

Hallo!

Mai3

Ich begrüße Euch auf der Homepage

 

„Gott ist mein Co-Pilot „

 

Manche von Euch werden sich sicher fragen ‚Warum dieser Name!?

Nun: es gibt gute Gründe daran zu zweifeln, dass Gott mit uns auf dem Weg ist – dazu genügt es, einen Blick in die Tageszeitung zu werfen. Aber es gibt auch gute Gründe, an dieser Hoffnung festzuhalten: Einen Co-Piloten fragt man gelegentlich, ob die Richtung noch stimmt, ob die Energie für das nächste gesteckte Ziel noch ausreicht oder nach Zusatzinformationen, um wichtige Entscheidungen treffen zu können. Der Co-Pilot bringt eine zweite Sichtweise außer der eigenen ins Spiel und ist in gefährlichen Situationen Hilfe, Rückgrat und Ermutigung.

Ein Glück, einen Co-Piloten wie diesen zu haben.

Aber nicht vergessen: Ein Co-Pilot ist kein Autopilot!

In diesem Sinne!
Eure Jutta

Über diese Seite

Gott kannste (nicht) vergessen…
ist eine neue Form von Jugendgottesdienst, von Jugendlichen für Jugendliche vorbereitet.
Es geht um ihre Themen und Fragen. Dabei wird auf eine gute Sprache Wert gelegt, auf interessante Formen der Beteiligung und auf gute Musik. Entscheidend ist die offene Atmosphäre: Herzliche Begrüßung, Gespräche über Gott und die Welt, unkompliziertes Zusammensein. Da kann es schon mal passieren, dass die BesucherInnen vor festlich gedeckten Tischen stehen oder mit fairem Orangensaft begrüßt werden… oder dass „Sweet Home Alabama“ im Kirchengewölbe erklingt! Erwachsene, die Jugendliche begleiten, haben einen eigenen Gesprächsraum – Vater-Unser-Gebet und die Feier der Eucharistie finden wieder gemeinsam statt.
Die Vorbereitungsgruppe ist immer offen für neue Leute!
An diesem Projekt sind außer dem Dekanat beteiligt: Haus Wasserburg, die Kath. Hochschulgemeinde, die Fachstelle Plus Koblenz und die Arnsteiner Patres.
–> Gott kannste (nicht) vergessen
Über die Jugendgottesdienste ist auch ein Buchprojekt entstanden. Mehr dazu:
–> Buchprojekte

Du willst…
GruppenleiterIn/TeamerIn werden, Glauben lernen und Beten ausprobieren, Gefirmt werden oder Dich politisch engagieren. Alles unter
–> Du willst…

Hin und Weg
Alles über Menschen, die ein Freiwilliges Soziales Jahr im Ausland machen. „Was ich hier gelernt habe, kann keine Schule vermitteln“, so sagen über 90 % der Jugendlichen, die ein Freiwilliges Soziales Jahr im Ausland hinter sich haben. Das und der Wunsch, neue und ganz andere Erfahrungen mit sich selbst zu machen, scheint hinter dem wachsenden Interesse an einem Jahr im Ausland zu stehen. Damit das gut läuft und sowohl man selbst als auch die jeweilige Einsatzstelle was davon hat, sollte man gut vorbereitet sein.
Am besten nimmt man Kontakt mit „Sofia“ auf, der bistumseigenen Organisation, die sich um die Vorbereitung und die Begleitung kümmert. Wer bei „Sofia“ mitmacht, muss die jeweilige Sprache lernen, sich einen Unterstützungskreis suchen, regelmäßig Berichte verfassen und zur Vor- und Nachbereitung des Einsatzes bereit sein. Denn man wird sich ein Jahr lang in einer fremden Kultur bewegen, sei es in Bolivien, in Palästina, in Ruanda, in Brasilien, in Polen oder anderswo…
–> Hin und Weg

Der Co-Pilot…
ist eine Grafik vom Zeichner & Karikaturist Jörg Baltes.
Seine Homepage: www.baltes-atelier.de

 

Und nun viel Spaß beim Stöbern!

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